Wisekey veräussert Mehrheitsbeteiligung an KI-Startup Arago

Wiskey verabschiedet sich von Arago (Bild:Wisekey)

Die Schweizer Cybersecurity-Spezialistin Wisekey mit Zentrale in Genf hat seine Mehrheitsbeteiligung am deutschen Startup Arago, das auf Künstliche Intelligenz (KI) fokussiert ist, an die Investmentgesellschaft Ogara verkauft. Wisekey und Arago wollen aber gemäss Mitteilung weiterhin gemeinsam an der zunehmenden Konvergenz von künstlicher Intelligenz (KI) und dem Internet der Dinge (IoT) arbeiten.

Wisekey kündigt neue Lösung für Lieferkettenmanagement an

Bild:Wisekey

Die global tätige Schweizer Cybersecurity- und IoT-Spezialistin Wisekey mit Zentrale in Genf hat eine neue Sicherheitslösung für das Lieferkettenmanagement von Gütern angekündigt. Konkret sollen Wisekey-Security-Chips auf einem Objekt platziert werden und sich über die von Wisesat und Fossa gestarteten Picosatelliten mit der Casper-Blockchain verbinden, heisst es in einem Communiqué dazu.

Wisekey will Mehrheit an deutschem KI-Startup Arago loswerden

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Die Schweizer Cyber-Security-Spezialistin Wisekey mit Sitz in Genf will seine 51 Prozent-Beteiligung am deutschen KI-Startup Arago verkaufen. Der Deal hat gemäss Mitteilung eine Volumen von 25,5 Millionen Euro. Wie Wisekey wissen lässt, wird der Mehrheitsanteil der Genfer an Arago von der Investmentgesellschaft Ogara des Firmengründers Hans-Christian Boos zurückgekauft.

Wisekey holt David Khalifa als globalen Verkaufschef an Bord

Ernennt neuen globalen Verkaufschef: Wisekey (Bild: zVg)

Die Cybersecurity-Spezialistin Wisekey mit Sitz in Genf hat David Khalifa zum sogenannten Vice-President of Global Sales ernannt. Er tritt sein Amt als Verkaufschef laut einer Mitteilung des Unternehmens mit sofortiger Wirkung an. Der Manager soll vor allem die globale Expansionsstrategie von Wisekey vorantreiben, betont Wisekey.

Wisekey stellt in USA Patentantrag für Non-Fungible Tokens

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Die Schweizer Cybersecurity- und Blockchain-Spezialistin Wisekey mit Sitz in Genf hat in den Vereinigten Staaten einen Patentantrag für eine Methode eingereicht, mit der die Herkunft und Authentizität von sogenannten Non-Fungible Tokens (NFT) sichergestellt werden soll. Mit der von Wisekey entwickelten Methodik sollen die NFT auf Blockchains geprägt werden, lassen die Genfer via Aussendung wissen.

Wisekey kündigt White-Label-Angebot für NFT-Marktplätze an

Ermöglicht den Aufbau von NFT-Marktplätzen: Wisekey (Bild:zVg)

Die auf Cybersecurity, AI und IoT fokussierte Wisekey mit Sitz in Genf hat ein auf der Blockchain-Technologie basierendes "Non Fungible Token"-Angebot (NFT) für den Aufbau von Marktplätzen angekündigt. Mit dieser "White Label"-Lösung könnten die Anwenderunternehmen NFT-Marktplätze innert kurzer Zeit unter ihrer eigenen Marke aufbauen, so Wisekey in einer Aussendung dazu.

Wisekey legt umsatzmässig um ein Drittel zu

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Die auf Cybersecurity fokussierte Wisekey mit Zentrale in Genf hat eigenen Angaben zufolge in den ersten neun Monaten dieses Jahres einen Umsatz von 15,4 Millionen Dollar erwirtschaftet. Dies entspreche gegenüber derselben Periode des Vorjahres einer Zunahme von 34 Prozent, so die Genfer in einer Aussendung dazu. Im Vergleich zu den ersten drei Quartalen des Vor-Corona-Jahres 2019 sei es allerdings ein Rückgang von knapp 20 Prozent.

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