Wieviel Wasser und Strom ChatGPT verbraucht

Symbolbild: Franz26 auf Pixabay.com

Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI fällt momentan vor allem durch Lobbying-Aktionen für gigantische Rechenzentren auf. Die Washington Post hat in Kooperation mit Forschern der University of California versucht, zu eruieren, wie viel Wasser und Strom ChatGPT eigentlich mit dem GPT-4-Sprachmodell verbraucht, um eine durchschnittliche E-Mail mit 100 Wörtern zu verfassen.

Mails verursachen pro Tag 90.000 Tonnen CO2

Am Handy: E-Mails beschleunigen den Klimawandel (Bild: Ryoji Iwata auf Unsplash)

Wer statt zu reisen an Videokonferenzen teilnimmt, online einkauft oder sogar daheim an Internet-Fitness-Kursen teilnimmt, kann die Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren. Doch auch die negativen Umweltauswirkungen des digitalen Lebens sind überraschend hoch, sagt Jessica McLean von der School of Social Sciences der Macquarie University.

Schnellere Tsunami-Warnungen aufgrund von GPS-Störungen

Tsunamis richten verheerende Schäden an (Foto: pixabay.com, Wikilmages)

Warnungen vor Tsunamis, die durch Unterwasser-Erdbeben ausgelöst werden, kommen künftig früher als bisher. Eine Forschungsgruppe der Nagoya University wertet mit Kollegen des National Institute of Information and Communications Technology und der University of Electro-Communications atmosphärische Störungen aus. Diese werden von Wellen in der Luft ausgelöst uns verursachen verheerende Tsunami-Fluten.

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