Deutsche Fintechs und Startups ermöglichen Home Office im Ausland

Home Office: Bei deutschen Fintechs auch im Ausland (Symbolbild: Roberto Nickson auf Unsplash)

In Deutschland erlauben es viele Fintechs und Startups sowie auch etliche klassische Banken ihren Mitarbeitenden, das Homeoffice durchaus auch im Ausland aufzuschlagen. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des Nachrichtendienstes Bloomberg hervor. Ein gutes Beispiel dafür ist der Berliner Handy-Broker Trade Republic, bei dem Mitarbeitende grundsätzlich für mehrere Wochen im Jahr aus dem Ausland arbeiten können, wie eine Sprecherin gegenüber Bloomberg betonte.

Schweizer wechselten noch nie so häufig Mobilfunkanbieter

Symbolbild: Pixabay

Im Jahre 2014 waren es gerade einmal 22 Prozent der Schweizer Bevölkerung, die weniger als 40.- Franken pro Monat für ihr Mobilfunkabonnement bezahlten. Mittlerweile sind es bereits 42 Prozent. Grund dafür sind die zahlreichen Aktionen der Mobilfunkanbieter, was auch dazu führte, dass noch nie so viele Leute den Provider wechselten. Dies geht aus der jährlichen Zufriedenheitsumfrage des Schweizer Online-Vergleichsportals Bonus.ch hervor, an der dieses Jahr mehr als 1300 Personen teilnahmen.

Deutschland: Digitalbranche geizt mit 2-Faktor-Authentisierung

Login: Viele Anbieter verzichten auf 2-Faktor-Authentisierung (Bil: pixabay.com, geralt)

Nur wenigen branchenspezifischen Bereichen, die bereits reguliert sind, werden in Deutschland flächendeckend Möglichkeiten zur 2-Faktor-Authentisierung angeboten. Selbst dort, wo deren sensible Daten verarbeitet werden, kommt nur bedingt die Absicherung mit einem zweiten Faktor bei der Anmeldung optional zum Einsatz. Dies zeigt eine Analyse des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (VZBV), für die über 200 digitale Dienste aus 16 Branchen untersucht wurden.

5G kann in der Schweiz an Popularität zulegen

5G-Skepsis ist in der Schweiz gesunken (Symbolbild: Pixabay/ Mohamed Hassan)

Zwar ist die 5G-Technologie in der Schweiz noch immer umstritten, hat aber innerhalb von zwei Jahren deutlich an Popularität zugelegt. Konkret gaben 2022 49 Prozent der Befragten an, "unbedingt" oder "eher" für diese neue Technologie zu sein, in 2020 waren es erst 35 Prozent. Eine ablehnende Haltung haben jetzt nur noch 27 Prozent, gegenüber 44 Prozent vor zwei Jahren. Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung (24 Prozent) hat sich jedoch nach wie vor keine Meinung gebildet.

Anzahl Schweizer Fintech-Unternehmen erstmals seit 2015 geschrumpft

Symbolbild:Shutterstock

Die Anzahl schweizerischer Fintech-Unternehmen ist im vergangenen Jahr erstmals seit 2015 zurückgegangen. Eine genauere Analyse des Sektors zeigt allerdings: Die bestehenden Firmen sind gewachsen. Die diesjährige Fintech-Studie der Hochschule Luzern gibt Einblicke in den dynamischen Finanztechnologie-Markt.

Studie von Thinktank IEP warnt vor Cyberterrorismus

Experten warnen vo Anstieg von Cyberangriffen (Bild: Pixabay/Geralt)

Experten fürchten einen Anstieg von Terroranschlägen in der Ukraine – vor allem im Bereich der Cyberkriminalität. Russland seien bereits eine ganze Reihe von Angriffen auf die Computersysteme der Ukraine und anderer Länder zugeschrieben worden, berichtete die Denkfabrik IEP (Institute for Economics and Peace) am gestrigen Mittwoch bei der Vorstellung ihres Globalen Terrorismus-Index.

Jede zweite Online-Zahlung in der Schweiz erfolgt auf mobilem Gerät

Die Hälfte der Online-Bezahlungen in der Schweiz erfolgt über das Smarphones, Laptops und Co (Bild:Flickr)

In der Schweiz läuft in etwa die Hälfte der Online-Zahlungen über Smartphones, Tablets und Co. Zudem nutzen inzwischen rund 30 Prozent der hiesigen Bevölkerung Neobanken. Dies geht aus dem aktuellen Swiss Payment Monitor hervor, den die ZHAW (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) School of Management and Law und die Universität St. Gallen erstellt haben.

Ausgeschriebene IT-Stellen massiv gestiegen

Symbolbild:iStock

Die Zahl der in der Schweiz ausgeschriebenen Stellen ist in den vergangenen 12 Monaten (Februar 2021 - Februar 2022) schweizweit um 41.1 Prozent gestiegen. Dieser Zuwachs ist doppelt so hoch wie in der Zeit vor Covid im gleichen Zeitraum. Wobei vier der fünf am stärksten wachsenden Job-Kategorien auf den IT-Sektor entfallen, wie aus dem aktuellen Michael Page Swiss Job Index hervorgeht.

Lootboxen: Gamer brauchen besseren Schutz

Lootbox: Sie erfordert viel Glück im Spiel (Foto: kimcsi6, pixabay.com)

Eine Studie der Bournemouth University, welche die Erfahrungen von Studenten mit Lootboxen in Videospielen untersucht, kommt zum Schluss, das mehr Unterstützung für Gamer und Regulierung erforderlich ist, um Risiken wie negative Gefühle, übertriebene Ausgaben und Impulskäufe zu minimieren. Gerade junge Erwachsene, wie die für die Studie befragten britischen Studenten, sind den Forschern zufolge sehr anfällig für ein Geschäftsmodell, dessen Ähnlichkeiten mit Glücksspiel die Untersuchung einmal mehr kritisiert.

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