Deutschland: Startup-Bank Vivid strebt nach oben

Bild: Vivid Money

Die Berliner Smartphone-Bank Vivid Money ist nach Angaben von Firmenmitbegründer Alexander Emeshev auf einem guten Weg, sich aus der Verlustzone zu bewegen. Laut Emeshev werde Vivid in schätzungsweise weniger als zwei Jahren, in etwa zwölf bis 24 Monaten, die erste Profitabilitätsschwelle erreichen. Bis dahin werde sein Unternehmen die Ausgaben für den laufenden Betrieb, die Kundenbetreuung und andere operative Ausgaben aus den laufenden Einnahmen bestreiten.

Nach Litauen will nun auch Deutschland Xiaomi-Smartphones genauer unter die Lupe nehmen

Xiaomi nun auch im Visier deutscher Behörden (Logobild: Xiaomi)

Nach der Warnung der litauischen Cyberabwehr vor Sicherheitslücken und eingebauten Zensurfunktionen in chinesischen Mobiltelefonen hat das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eigene Untersuchungen eingeleitet. Das staatliche Zentrum für Cybersicherheit in Vilnius hatte vor allem ein Gerät des chinesischen Herstellers Xiaomi kritisch beurteilt, weil es technisch in der Lage sei, bestimmte Inhalte auf dem eingebauten Webbrowser zu zensieren.

Samsungs Smartphone-Bezahldienst unterstützt nun auch Gemeinschaftskonten

Samsung: Bezahldienst Pay unterstützt Gemeinschaftskonten (Bild: Kote Puerto on Unsplash.com)

Samsungs Smartphone-Bezahldienst Pay unterstützt ab sofort Gemeinschaftskonten. Mit der neuesten Version der Samsung-Pay-App können sich nun etwa auch Pärchen oder Familien mit einem gemeinsamen Girokonto registrieren und dieses mit ihren Smartphones oder Smartwatches verknüpfen, wie das Unternehmen mitteilt. Bislang war die Nutzung von Samsung Pay nur in Verbindung mit Einzelkonten möglich gewesen.

Der Mensch starrt neun Jahre seines Lebens auf das Handy

Symbolbild: Pixabay

Menschen verbringen im Schnitt neun Jahre ihres Lebens damit, auf ihr Smartphone zu starren. Die meisten erhalten ihr erstes Handy ungefähr im Alter von zehn Jahren und verwenden es dann täglich etwa drei Stunden. Alleine die Millennials (zwischen 25 und 39 Jahren) verbringen ein Viertel ihrer Zeit mit den mobilen Alleskönnern. Das ergibt eine Umfrage der Vergleichsplattform Whistleout

Die tatsächliche Aufmerksamkeit wird messbar

Was bewegt das Auge, wenn man auf ein Smartphone schaut? (Bild: Adobe Stock)

Handys sollen nicht mehr im falschen Moment stören. Dafür muss zuerst unsere Aufmerksamkeit während der Smartphone-​Nutzung besser verstanden werden. Informatiker der ETH haben ein System entwickelt, das den Blickkontakt zum Bildschirm erstmals im Alltag erfasst. Davon könnten auch Soziologen und Mediziner profitieren.

Smartphone-Nutzung abonnieren