NYT zieht OpenAI und Microsoft wegen ChatGPT vor Gericht

Stein des Anstosses: ChatGPT (Bild: Pixabay/ Franz26)

Die Tageszeitung "New York Times" (NYT) zieht als erstes grosses amerikanisches Medienblatt die US-Softwareunternehmen OpenAI und Microsoft aufgrund ihres KI-Chatbots ChatGPT vor Gericht. Konkret wirft die NYT den beiden IT-Konzernen vor, dass sie Wissen aus Millionen Artikeln benutzt hätten, um ChatGPT zu füttern und damit auf Kosten der Zeitung ein Geschäft aufbauen.

ChatGPT-Hersteller OpenAI präsentiert KI-Sicherheitskonzept

OpenAI/ChatGPT (Foto: Sanket Mishra auf Unsplash.com)

Die US-amerikanische ChatGPT-Herstellerin OpenAI hat ein Sicherheitskonzept für seine fortschrittlichsten KI-Modelle vorgelegt. Dabei steht eine Bewertung des Risikos im Zentrum, das von einer Künstlichen Intelligenz (KI) in vier Kategorien ausgeht, nämlich Cybersicherheit, atomare, chemische, biologische oder radiologische Bedrohung, Überzeugungskraft sowie Autonomie des Modells.

OpenAI und Axel Springer besiegeln KI-Partnerschaft

Axel Springer Verlagshaus in Hamburg (Bild: KMK/CC BY-SA 3.0)

Das deutsche Verlagshaus Axel Springer hat eine globale KI-Partnerschaft mit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI für den Bereich Journalismus unter Dach und Fach gebracht. Die Zusammenarbeit soll dazu dienen, den unabhängigen Journalismus im Zeitalter der künstlichen Intelligenz (KI) zu stärken, Springer verlauten lässt.

Hin und her: Sam Altman kehrt an die Spitze von OpenAI zurück

Sam Altman (© Techcrunch/ CC BY-SA 2.0)

Nach dem Rauswurf bei OpenAI und dem geplanten Wechsel zu Microsoft folgt nun dir Rückkehr des OpenAI-Mitgründers Sam Altman an die Unternehmensspitze der ChatGPT-Erfinderin. Laut Mitteilung von OpenAI werde auch der Verwaltungsrat, der die Entlassung Altmans betrieb, neu zusammengestellt. Nach der Ankündigung Altmans, zum Windows-Konzern zu wechseln, drohten rund 700 der 770 Mitarbeiter von OpenAI, ihm zu folgen, was einem Ende der Firma gleichgekommen wäre.

Sam Altman: Kein Weg zurück zu OpenAI nach Rauswurf

Sam Altman (© Techcrunch/ CC BY-SA 2.0)

Für Sam Altman gibt es nach seinem Rauswurf offenbar kein Weg zurück zum ChatGPT-Entwickler OpenAI. Gemäss einem Bericht der US-Techno-Plattform "The Information" soll Emmett Shear, Mitbegründer der Videostreaming-Website Twitch, interimsmässig das Amt des CEO bekleiden. "The Information" beruft sich im Bericht auf eine Erklärung von OpenAI-Mitgründer Ilya Sutskever an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens.

OpenAI setzt Firmengründer Sam Altman ab

Gefeuert: Sam Altman (Bild: Techcrunch/ CC BY-SA 2.0)

Die ChatGPT-Erfinderin OpenAI hat ihren Unternehmensgründer Sam Altman mit sofortiger Wirkung als CEO abgesetzt. Interimsmässig werde die Technologiechefin Mira Murati den Chefposten übernehmen, teilt der Senkrechtstarter in Sachen künstliche Intelligenz (KI) mit. Den Angaben zufolge sei der Aufsichtsrat des Unternehmens, an dem Microsoft eine Milliardenbeteiligung hält, im Rahmen einer Überprüfung zum Schluss gekommen, dass Altman in seiner Kommunikation mit dem Aufsichtsrat nicht immer ehrlich gewesen sei und damit diesen an der Ausübung seiner Aufgaben gehindert habe.

Microsoft erweitert finanzielle Beteiligung an Chat GPT Entwickler OpenAI massiv

Bild: Kapi

Der US-amerikanische Software-Gigant Microsoft erweitert sein finanzielles Engagement bei OpenAI, dem Entwickler des Chatbots ChatGPT, massiv. So hat die Windows-Erfinderin mit Zentrale in Redmond im Bundesstaat Washington ein neues mehrjähriges "Multimilliarden-Dollar"-Investment bekannt gegeben, ohne dabei allerdings eine genaue Summe zu nennen. Laut dem Finanzdienst Bloomberg, der sich auf Insiderkreise beruft, soll das Investment an die zehn Milliarden US-Dollar betragen.

Seiten

OpenAI abonnieren