OpenAI sammelt 6,6 Milliarden Dollar Frischkapital ein

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI hat Insiderkreisen zufolge 6,6 Milliarden Dollar (rund sechs Mrd. Euro) an frischem Investorengeld eingesammelt. Damit werde der KI-Konzern, an dem Microsoft eine Milliardenbeteiligung hält, neu mit 157 Milliarden Dollar (152 Mrd. Euro) bewertet. Der Softwarekonzern mit Zentrale im kalifornischen San Francisco zählt somit zu den wertvollsten Privatunternehmen der Welt.

OpenAI erwartet für 2025 Verdreifachung des Umsatzes

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Die US-amerikanische ChatGPT-Entwicklerin OpenAI mit Hauptsitz in San Francisco erwartet für 2025 eine mehr als Verdreifachung des für das laufende Jahr geschätzten Erlöses von 3,7 Milliarden Dollar. Konkret rechne OpenAi 2025 mit einem Umsatz in Höhe von 11,6 Milliarden Dollar (10,40 Mrd. Euro), wie Insiderkreise bekannt geben.

Weitere Abgänge aus der Teppichetage von OpenAI

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Bei der kalifornischen ChatGPT-Erfinderin OpenAI, an der Microsoft eine Milliardenbeteiligung hält, kommt es zu weiteren Abgängen aus der Teppichetage. So kündigte die populäre Technologiechefin Mira Murati, die im vergangenen November kurzzeitig zur Chefin von OpenAI ernannt worden, nachdem der Verwaltungsrat des KI-Entwicklers Altman überraschend hinaus gedrängt hatte, ihren Rückzug an, und auch Forschungschef Bob McGrew probt den Abgang.

OpenAI will Politik von Notwendigkeit riesiger Rechenzentren überzeugen

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Das hinter ChatGPT stehende Unternehmen OpenAI mit Sitz in San Francisco will die Administration Biden vom Bau riesiger Rechenzentren überzeugen, die so viel Strom wie eine Stadt verbrauchen. Nach einem Treffen im Weissen Haus habe OpenAI die Vorteile solcher Anlagen beworben, heisst es in einem Bericht des Finanzdienstes Bloomberg. Denn es gehe laut der kalifornischen Firma, an der Microsoft eine Milliardenbeteiligung hält, letztlich darum, bessere Software mit Künstlicher Intelligenz zu entwickeln und mit China zu konkurrieren.

OpenAI räumt neuem KI-Modell mehr Zeit zum Nachdenken ein

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Mit "o1" hat die US-amerikanische ChatGPT-Entwicklerin OpenAI ein neues KI-Modell lanciert, das komplexere Aufgaben als bisherige Chatbots bewältigen könne. Die Software verbringe zu diesem Zweck mehr Zeit mit "Nachdenken", bevor sie eine Antwort gibt, ganz so, wie dies eine Person machen würde, teilt OpenAi dazu mit.

OpenAI will weitere 6,5 Milliarden Dollar an Investorengelder einsammeln

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Die Erfinderin des KI-basierten (Künstliche Intelligenz) Chatbots ChatGPT, OpenAI, will offenbar weiteres Frischgeld in Höhe von 6,5 Milliarden Dollar (knapp 6 Mrd Euro) bei Investoren einsammeln. Im Rahmen einer neuen Finanzierungsrunde soll das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen San Francisco mit 150 Milliarden Dollar bewertet werden, wie die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insiderkreise meldet.

Apple und Nvidia wollen sich an OpenAI beteiligen

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Die iPhone-Erfinderin Apple und die Prozessoren-Herstellerin Nvidia verhandeln offenbar über Beteiligungen an der geplanten Finanzierungsrunde von OpenAI. Der Windows-Konzern Microsoft, der bereits rund zehn Milliarden Dollar (rund neun Milliarden Euro) in den ChatGPT-Entwickler hineingebuttert hat, soll mit einer weiteren Kapitalspritze ebenfalls mit an Bord sein, wie einem Bericht des "Wall Street Journals" (WSJ) zu entnehmen ist.

OpenAI entwickelt eigene Suchmaschine

OpenAI-Hauptsitz im Pioneer Building in San Francisco (Bild: Haeb/CC BY-SA 4.0)

Die ChatGPT-Entwicklerin OpenAI mit Sitz in San Francisco will eine eigene Suchmaschine auf den Markt bringen. SearchGPT befinde sich allerdings noch in einer frühen Entwicklungsphase, lässt das Unternehmen, an dem Microsoft eine Milliardenbeteiligung hält, wissen. Zwar könne der Chatbot ChatGPT bereits Fragen beantworten und Informationen liefern, alle Funktionen einer Suchmaschine könne er aber nicht übernehmen, weshalb eine entsprechende Lösung notwendig sei.

Oracle gibt neue Partnerschaften mit OpenAI und Google bekannt

Der US-amerikanische IT-Riese Oracle hat zwei neue Partnerschaften bekannt gegeben. Einerseits geht der Konzern mit Zentrale im texanische Austin eine Kooperation mit Microsoft und OpenAI ein. Womit das Unternehmen hinter ChatGPT auf die Lösung von Oracle setzt. Andererseits künden Google und Oracle eine weitreichende Multicloud-Partnerschaft an.

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