Nvidia will mit bis zu 100 Milliarden Dollar bei OpenAI einsteigen

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Der Chip-Gigant Nvidia will sich mit bis zu 100 Mrd. Dollar (85,2 Mrd. Euro) an OpenAI beteiligen. Die beiden Konzerne kündigten ausserdem eine weitreichende Partnerschaft an. Dabei geht es um neue Rechenzentren für künstliche Intelligenz (KI) mit einer Stromaufnahme von zehn Gigawatt. Die genauen Details der Zusammenarbeit sollen in den kommenden Wochen austariert werden. Die ersten Rechenzentren sollen laut Mitteilung bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 einsatzbereit sein.

Microsoft und OpenAI regeln Zusammenarbeit neu

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Der US-Softwaregigant Microsoft und die ChatGPT-Erfinderin OpenAI wollen ihre Zusammenarbeit auf eine neue Basis stellen und haben dazu eine unverbindliche Vereinbarung unterzeichnet. Die Vereinbarung soll es OpenAI ermöglichen, den Plan zur Umwandlung in ein gewinnorientiertes Unternehmen weiter voranzutreiben, teilen die beiden Unternehmen mit.

Oracle implementiert GPT-5 in gesamtes Datenbank- und SaaS-Anwendungsportfolio

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Der texanische IT-Riese Oracle mit Sitz in Austin hat das neueste KI-Modell von OpenAI, GPT-5, in sein gesamtes Datenbankportfolio und all seine SaaS-Anwendungen implementiert, darunter Oracle Fusion Cloud Applications, Oracle Netsuite und Oracle Industry Applications wie Oracle Health. Anwenderunternehmen soll dadurch ermöglicht werden, KI-basierte Codierungs- und Schlussfolgerungsfunktionen in ihren geschäftskritischen Workflows nativ zu nutzen.

Elon Musks KI-Firma xAI zieht Apple und OpenAI vor Gericht

Elon Musks KI-Firma XAI verklagt OpenAI und Apple (Bild: Marcin Pasnicki, Pixagay)

Apple und der ChatGPT-Entwickler OpenAI müssen vor Gericht, denn die KI-Firma xAI des Tech-Milliardärs Elon Musk hat bei einem US-Bundesgericht in Texas Klage wegen Verschwörung zur Wettbewerbsbehinderung im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) gegen die beiden Konzerne eingereicht.

Neues KI-Modell von OpenAI soll deutlich besser sein als Vorgängerversionen

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Laut OpenAI-Chef Sam Altman sei das diese Woche angekündigte neue KI-Modell "GPT-5" erheblich besser, als die Vorgängermodelle. Und zwar sowohl in Grosse wie auch in kleinen Dingen. Die Vorgängerversion GPT-4 kommuniziere auf dem Niveau eines Hochschul-Studenten – GPT-5 sei dagegen wie ein "Experte für jedes Thema mit einem Doktortitel", streicht der OpenAI-Boss hervor. Der Chatbot ChatGPT soll künftig auch für Nutzer der kostenlosen Version mit GPT-5 laufen.

OpenAI kündigt anpassbares und lokal auf Laptop laufendes KI-Modell an

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Quasi als Reaktion auf die chinesische KI-Software Deepseek hat die ChatGPT-Erfinderin OpenAI ein neues KI-Modell lanciert, das von anderen Entwicklern angepasst werden kann und auch lokal auf einem Notebook läuft. Konkret veröffentlichte OpenAI zwei sogenannte "Open-Weight"-Modelle, also Modelle mit offenen Parametern, mit denen ein KI-Modell funktioniert.

OpenAI holt ehemaligen iPhone-Designer zur Entwicklung von KI-Geräten an Bord

Jonathan 'Jony' Ive im Jahre 2010 (Foto: Marcus Dawes/ CC BY-SA 3.0)

Zur Entwicklung von KI-Geräten (Künstliche Intelligenz) holt die ChatGPT-Entwicklerfirma OpenAI den ehemaligen iPhone-Designer Jony Ive ins Unternehmen und übernimmt für fast 6,5 Milliarden Dollar auch dessen Firma IO. Laut Ive und OpenAI-Boss Sam Altman denke man bereits seit zwei Jahren über neue Devices für die KI-Ära nach und arbeite auch daran, wie das "Wall Street Journal" (WSJ) und der Finanznachrichtendienst Bloomberg darüber berichten.

Microsoft und OpenAI tarieren Partnerschaft neu aus

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Der US-amerikanische Software-Gigant Microsoft mit Zentrale in Redmond im Bundesstaat Washington und der kalifornische ChatGPT-Anbieter OpenAI verhandeln Medienberichten zufolge derzeit über die künftigen Bedingungen ihrer Partnerschaft. Konkret gehe es um die Rolle und Beteiligung Microsofts als Grossinvestor an diesem hoch bewerteten KI-Startup auf dessen weiteren Weg zu einem stärker gewinnorientierten Unternehmen, wie es in einem Bericht der "Financial Times" (FT) mit Verweis auf Insiderkreise heisst.

OpenAI gibt Plan auf, sich in ein kommerzielles Startup zu wandeln

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Die ChatGPT-Erfinderin OpenAI gibt nach monatelangen Vorbereitungen die Pläne für eine Transformation in ein rein kommerzielles Startup auf. OpenAI sei als gemeinnützige Organisation gegründet worden und werde aktuell von einer gemeinnützigen Organisation kontrolliert, hiess es in einem Brief von Mitgründer und Chef Sam Altman in einem Brief an die Beschäftigten. An dieser Struktur werde sich auch in Zukunft nichts ändern.

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