Flatternder Hightech-Roboter taucht und fliegt

 Neuer Roboter von MIT und EPFL im Anflug auf das Meer (Foto: Raphael Zufferey, mit.edu)

Einen neuen Flug- und zugleich auch Tauchroboter für die Meeres- und Klimaforschung haben Ingenieure des Massachusetts Institute of Technology zusammen mit Kollegen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) entwickelt. "Unser Traum ist es, dass Ozeanografen, Meeresbiologen und Mitglieder von Küstengemeinden diesen Roboter von einem Boot oder vom Ufer aus starten, und er dann nahe an das Untersuchungsgebiet heranfliegt, etwa zu einem Eisberg, einer Hafenanlage oder über eine Walschule", sagt Raphael Zufferey vom Massachusetts Institute of Technology.

MIT entwickelt Navi für die winzigsten Drohnen und Roboter

Drohne: Selbst kleinste Ausführungen sind nun autonom (Foto: lucrus91, pixabay.com)

Mit einem neuen Chip und einem speziellen Algorithmus verhelfen Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Kleinrobotern zu einer sicheren Navigation in komplexen Umgebungen. Die Kombi-Technik begnügt sich mit extrem wenig elektrischer Energie, sodass sie vor allem für mobile Klein- und Kleinstgeräte geeignet ist, etwa für Inspektionsroboter, die in Leitungssystemen mit geringem Querschnitt nach Lecks suchen, oder Augmented-Reality-Headsets.

Diamant verhilft Prozessoren zu neuer Höchstleistung

 Transistor auf einem Stück Diamant stark vergrößert (Foto: mit.edu)

Mit einem intelligenten Wärme-Management-System gelingt es Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) aus Mikroprozessoren auf Basis von III-IV-Halbleitern wie Galliumnitrid (GaN) die maximale Leistung herauszukitzeln. Damit beseitigen die Experten einen Engpass bei der Satellitenkommunikation und der Realisierung des künftigen Mobilfunkstandards 6G.

Lithium kostengünstig aus Spodumen gewonnen

Spodumen: MIT-Forscher gewinnen Lithium daraus kostengünstig (Bild: mit.edu)

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollen das für Smartphones, Laptops, E-Autos und Co wichtige Lithium künftig kostengünstig aus Spodumen gewinnen. Das Hartgestein kommt in Dutzenden Ländern vor, in den USA beispielsweise, aber auch im DACH-Raum. Spodumen wird bereits in China genutzt, um das darin enthaltene Lithium zu gewinnen, doch der dort genutzte Prozess ist extrem energieaufwendig, Das Gestein wird bei 1.000 Grad Celsius geschmolzen, um die Bestandteile zu separieren.

Stapel-Chip senkt Stromverbrauch von Servern

Neue Stapeltechnik: Server in Rechenzentren brauchen künftig weniger Strom (Bild: mit.edu)

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) wollen mit einer neuen Produktionstechnik auf einem Mikroprozessor funktionelle Bausteine mit Speicherfunktion stapeln. So soll der Energiebedarf von Servern sinken. Diese werden in Rechenzentren eingesetzt. In der Regel sind Mikroprozessoren und Speicherchips getrennte Bausteine. Der Datenaustausch zwischen ihnen erhöht den Stromverbrauch, was die Umwelt in Zeiten Künstlicher Intelligenz (KI) und Kryptowährungen zusätzlich belastet. Denn nur selten werden die Anlagen mit umweltneutralem Strom versorgt.

MIT stattet KI mit visueller Komponente aus

KI erkennt die richtige Katze, auch wenn sie anders aussieht (Bilder: mit.edu)

Ein internationales Forscher-Team unter der Leitung des Massachusetts Institute of Technology (MIT) bringt der Künstlichen Intelligenz (KI) das Unterscheiden von Tieren und Objekten bei. Es handelt sich um ein sogenanntes Vision-Language-Modell (VLM), also ein grosses Sprachmodell wie ChatGPT mit einer visuellen Komponente.

MIT macht Verstecktes über WLAN sichtbar

So 'sieht' das neue WLAN-System einen versteckten Löffel in einem Paket (Illustration: mit.edu)

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) um Fadel Adib nutzen WLAN zur Identifizierung von Paketinhalten. Die Lösung namens "mmNorm" ist für Roboter gedacht, die mit einem WLAN-Sender und einem Empfänger für reflektierte Wellen ausgestattet sind. Diese lassen sich beispielsweise in Lagerhäusern einsetzen, oder auch an den Eingängen von Fussballstadien, um unerwünschte Mitbringsel von Fans aufzuspüren.

Grösster Open-Source-Datensatz für KI-basiertes Autodesign

Angela Dai, Professorin für 3D Artificial Intelligence (Foto: Astrid Eckert/TUM)

Neue Fahrzeuge zu designen ist teuer und zeitaufwendig. Daher kommt es zwischen den Modell-Generationen in der Regel nur zu kleinen Veränderungen. Mit "DriverAerNet++" haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) nun den grössten Open-Source-Datensatz für Autoaerodynamik entwickelt. Über 8.000 Modelle, die die gängigsten Fahrzeugtypen repräsentieren, sollen es laut Mitteilung ermöglichen, mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) effizientere Designs zu entwerfen.

MIT beseitigt Kollisionsgefahr bei Robotern

Roboter als Küchenhelfer: muss vorsichtig mit Menschen arbeiten (Bild: Faisal Mehmood, pixabay.com)

Forscher des Massachusetts Institute of Technology haben eine Mechanik für Roboter zur Verhinderung von Kollisionen vorgestellt. Diese soll absolut sicher sein und sekundenschnell reagieren. Die Methode sei so präzise, dass sie Bewegungsabläufe unterscheiden kann, die sich nur um Millimeter unterscheiden. Die Entwickler haben das mit einer Technik namens "totale Quadratsumme" erreicht und diese so angepasst, dass sie das Problem der Sicherheitsüberprüfung effektiv löst.

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