KI-Nutzung sorgt für ein schlechtes Gewissen

KI: Einsatz kann Schuldgefühle auslösen (Bild: Gerd Altmann, pixabay.com)

Statt sich zufrieden zurückzulehnen oder die gewonnene Zeit anderweitig zu nutzen, haben manche Menschen ein schlechtes Gewissen, wenn es ihnen dank Künstlicher Intelligenz (KI) gelungen ist, innerhalb von 20 Minuten eine Präsentation fertigzustellen, die sie normalerweise einen ganzen Arbeitstag gekostet hätte. Dieses Phänomen hat Forscher Paul Jones von der Aston University untersucht.

Schweiz bei KI-Nutzung über dem Durchschnitt

Symbolbild: Pixabay/Tung Nguyen

Im ersten Quartal 2026 hat sich der Anteil der Nutzer von generativen KI-Tools weltweit auf 17,8 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung (Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren) erhöht (Q4 2025: 16,3 Prozent). Dies belegt der aktuelle "AI Diffusion Report" des Microsoft AI Economy Institute. Die Schweiz liegt dabei laut dem Report weltweit auf Platz 14 und damit weiterhin deutlich über dem globalen Durchschnitt. Mit einer Nutzungsrate von 37,8 Prozent (Q4 2025: 34,8 Prozent) nutzt mittlerweile mehr als jede dritte Person in der Schweiz im erwerbsfähigen Alter KI-Tools.

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