Bereits Wohnorte von 98 Prozent der Weltbevölkerung von Google Maps erfasst

Google Maps Schweiz (Bild: Screenshot)

Mittlerweile werden rund 93 Millionen Quadratkilometer der Erdoberfläche von Google Maps und Google Earth durch hochauflösende Satellitenaufnahmen erfasst. Da sich Google für solche Bilder auf stark besiedelte Regionen konzentriert, werden mit den Aufnahmen bereits die Wohnorte von 98 Prozent der Menschheit abgedeckt.

Scout24 verhandelt über Verkauf von Auto-Portal

Vor Verkauf des Auto-Portals: Scout24 (Bildquelle: Wikipedia/ Vangore/ CC)

Der Onlinie-Marktplatz-Betreiber Scout24 mit Zentrale in München peilt den milliardenschweren Verkauf seiner Auto-Verkaufsplattform Autoscout24 an. Man befinde sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit mehreren Bietern einschliesslich des Finanzinvestors Hellman & Friedman, liess Scout24 verlauten und bestätigte damit einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg. Der vom Investor gebotene Preis liege allerdings "erheblich" über den in der Berichterstattung genannten 2,5 Milliarden Euro, betonte Scout24.

Das Internet als Energiefresser

Margrethe Vestager warnt vor dem grossen Energieverbrauch des Internets (Bild: EU/ Flickr)

Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, hat auf den enormen Energieverbrauch des Internets und die Folgen für den Klimawandel hingewiesen. Und mit der weiteren Digitalisierung werde der Verbrauch noch zunehmen, sagte die 51-jährige dänische Politikerin. "Wenn man sich zum Beispiel Filme im Internet-Streaming ansieht, ist das sehr energieintensiv. Oder nehmen Sie die Server-Hubs, die Klimaanlagen benötigen." Für das nun ausgegebene Ziel der EU, den Kontinent bis 2050 klimaneutral zu machen, sei dies eine grosse Herausforderung.

Ein neues Netzwerk-Design für das "Internet aus dem Weltraum"

Eine neue Generation von tief fliegenden Satelliten verspricht ein "Internet aus dem Weltraum," das auch entlegene Weltregionen abdecken kann. Computerwissenschaftler der ETH Zürich schlagen nun ein neues Netzwerk-​Design vor, das die Netzwerk-​Kapazität solcher Systeme verdoppeln könnte.

Preisvergleichsportale werfen Google weiter Verstösse vor

Google muss sich unfairen Wettbewerb vorwerfen lassen (Bild: ictk)

Mehr als zwei Jahre nach Googles Neuordnung der Shoppingsuche werfen Dutzende Preisvergleichsportale dem Internetkonzern weiterhin unfairen Wettbewerb vor. „Nach wie vor verschafft Google seinem eigenen Shopping-Service wettbewerbswidrige Vorteile“, hiess es in einer Beschwerde von 41 Anbietern bei der EU-Kommission. Google platziere seinen Vergleichsdienst „ganz oben in den Suchergebnissen und stuft somit die Angebote der Konkurrenz herab“.

Das Ende ist nahe: Aus für IPv4-Adressen

Bild: Fotolia

Wer heute noch eine IPv4-Adresse braucht, muss darauf hoffen, jemanden zu finden, der bereits zugeteilte Adressen abtritt. Lediglich Ripe-Mitglieder, die noch nie eine IPv4-Adresse zugeteilt erhalten haben, können sich in eine neue Warteliste eintragen. Ripe hofft, dass jemand nicht mehr benötigte Adressen zurückgibt. Diese würden dann in winzigen /24-Blöcken, also zu je 256 Adressen, an die Neulinge vergeben. Diese würden aber auch nur ein einziges Mal zum Zug kommen.

Neuer Online-Zugang zum Bundesarchiv

Bild Screenshot

Recherche, Digitalisierung, Download und Beratung: Der Online-Zugang zum Bundesarchiv vereint diese Dienstleistungen neu auf einem Webportal. Es steht ab heute unter www.recherche.bar.admin.ch allen Nutzern zur Verfügung. Mittelfristig will das Bundesarchiv alle Unterlagen digital zugänglich machen. Dafür baue es bis 2021 seine Digitalisierungsinfrastruktur weiter aus, heisst es in einer Aussendung dazu.

Tim Berners-Lee stellt Verfassung für ein besseres Internet vor

Tim Berners-Lee (Bild: Wikipedia/ Paul Clarke/ CC)

Der britische Physiker und Informatiker Tim Berners-Lee (geb. 1955), der auch als Begründer des Internets gilt, hat einen "Vertrag" gegen den Missbrauch des World Wide Web vorgestellt. "Wenn wir jetzt nicht handeln, gemeinsam handeln, um das Netz vor jenen zu schützen, die ausbeuten, spalten und untergraben, dann riskieren wir, sein Potenzial für das Gute zu vergeben," erklärte der Physiker.

Online-Shopping: Auf PC besser als auf Handy

Online-Shopping: auf dem Computer mehr Infos (Foto: pixabay.com, Preis_King)

Beim Online-Shopping treffen Konsumenten auf ihrem PC bessere Entscheidungen als auf dem Smartphone. Das liegt daran, dass Smartphone-Shopper von Websites weniger gut informiert werden als Kunden, die ihren Computer verwenden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der israelischen Ben-Gurion University of the Negev.

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