Instagram will Anwender künftig bei Ausfällen benachrichtigen

Bild: Pixabay/ Webster2703

Der werbefinanzierte Onlinedienst zum Teilen von Fotos und Videos, Instagram, zieht aus dem jüngsten mehrstündigen Totalausfall offenbar die Lehren. So will das seit 2012 zu Facebook gehörende Unternehmen Nutzer testweise über grössere Störungen informieren. Die Funktion werde zunächst in den USA ausprobiert und könnte danach auch in anderen Ländern eingeführt werden, kündigte Instagram an. Allerdings soll es nicht bei jedem Ausfall oder technischen Problem eine Benachrichtigung geben, schränkte der Foto- und Videodienst in einem Blogeintrag ein.

Instagram legt Plattform für Kinder vorerst auf Eis

Vorerst gibt es kein Instagram für Kinder (Bild: Pixabay/ Webster2703)

Der auf das Teilen von Fotos und Videos ausgerichtete Online-Dienst Instagram hat die Entwicklung einer Plattform für Kinder unter 13 Jahren vorerst auf die lange Bank gelegt. Damit reagiert die Facebook-Tochter auf heftige Kritik und negative Medienberichte. Facebook wolle nun Experten befragen, an den Plänen zu einer Onlineplattform für Zehn- bis Zwölfjährige soll aber grundsätzlich festgehalten werden.

Instagram testet neue Feed-Favoriten

Bild: Pixabay/Webster 2703)

Instagram arbeitet an einem Feature names "Favorites". Es verspricht Anwendern mehr Kontrolle darüber, was sie in ihrem Newsfeed sehen. Denn damit können Nutzer Lieblings-Accounts auswählen, die dann in der Anzeige vorgereiht werden - offenbar ähnlich dem, was der Mutterkonzern Facebook auf der eigenen Plattform ermöglicht. Aktuell arbeite man an einem internen Prototypen, wie ein Instagram-Sprecher gegenüber "Techcrunch" bestätigt.

Instagram schärft Zulassungsbestimmungen für Nutzer

Instagram schärft Bestimmungen (Bild: Pixabay/ Webster2703)

Via Blogeintrag und Pop-up-Fenstern lässt die Social-Media-App Instagram Nutzer wissen, dass man ein Geburtsdatum hinterlegen muss, sonst sei die App künftig nicht mehr nutzbar. Damit wolle man bestimmte Inhalte nicht mehr an Jugendliche ausspielen, heisst es im Beitrag. Bereits in der Vergangenheit konnte man das eigene Alter in der App hinterlegen, aber es war keine Voraussetzung für die Nutzung von Instagram. Das ändert sich in den nächsten Wochen.

Bei Instagram und Facebook kann man Like-Zahlen künftig ausblenden

Symbolbild: Pixabay

Die Social-Media-Plattformen Facebook und Instagram räumen ihren Anwendern künftig die Möglichkeit ein, auf die Anzeige von Like-Zahlen zu verzichten. Die Massnahme soll laut dem Instagram-Chef Adam Mosseri dazu beitragen, dem Erfolgsdruck zu entgehen. Die Nutzer sollen sich mehr auf den Kontakt zu Freunden und Inspirationen fokussieren, als darauf, wie viele Likes sie und ihre Freunde erhalten, so Mosseri.

Oversight Board für Beschwerden von Facebook- und Instagram-Anwendern

Facebook: User melden ungeeignete Inhalte (Foto: unsplash.com, Augustin Distel)

Weigern sich Facebook oder Instagram, ungeeignete Inhalte zu entfernen, können sich Nutzer künftig auch an das Oversight Board wenden. Dieses unabhängige Aufsichtsgremium hat kürzlich bekanntgegeben, seinen Aufgabenbereich zu erweitern und auch Beschwerden in Bezug auf Meldungen, Fotos oder Videos der genannten Portale entgegenzunehmen und zu prüfen. Seine Entscheidungen sollen dann verbindlich für die Seitenbetreiber sein, so das Gremium.

Instagram legt beim Jugendschutz einen Zahn zu

Verschärft Jugendschutzmassnahmen: Instagram (Bild: Pixabay/ Webster 2703)

Instagram, die zum Facebook-Konzern gehörende Mischung aus Microblog und audiovisueller Plattform, forciert seine Jugendschutzmassnahmen. Konkret will die Foto- und Videoplattform verstärkt mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erkennen, wenn sich entgegen den Regeln Kinder im Alter unter 13 Jahren anmelden. Zum Schutz vor ungewollten Kontaktanfragen sollen Erwachsene künftig daran gehindert werden, Nutzer im Alter unter 18 Jahren per Direktnachricht anzuschreiben, wenn diese ihnen nicht schon folgen. Die Neuerungen kommen den Angaben zufolge weltweit zur Anwendung.

Instagram abonnieren