Zürich: Forscher von IBM und ETH Zürich bitten Elektronenspins zum Tänzchen

thumb

Physiker bei IBM Research (Zürich) melden einen Durchbruch in der Erforschung des Elektronenspins für zukünftige Speicher- und Logikanwendungen. Sie konnten demnach erstmalig das Auftreten einer beständigen Spinhelix in einem Halbleiter direkt abbilden, bei der Elektronenspins synchron rotieren.

Google schafft Meilenstein mit fahrerlosen Autos

thumb

Google hat mit seinem Projekt zur Entwicklung fahrerloser Autos einen wichtigen Meilenstein erreicht. Wie der Internetkonzern per Blog-Meldung wissen lässt, haben die selbstfahrenden Hightech-Vehikel mittlerweile insgesamt mehr als 300.000 Meilen (rund 482.803 Kilometer) zurückgelegt, ohne in einen einzigen Unfall verwickelt gewesen zu sein.

Computerspeicher: Magnetisches Moment maximiert Memory

Nanomagnetische Bauteile könnten die Zukunft der zentralen Speichermöglichkeiten von Computern bedeuten. Wesentlich dafür ist die Nutzung der als "magnetischer Spin" bezeichneten Eigenschaft bestimmter Metalle. Das hat die Analyse von nanomagnetischen Prozessen durch Simulationstechniken an der Fachhochschule St. Pölten ergeben.

US-Firma sagt Hightech-Zukunft bis 2040 voraus

thumb

Das US-Unternehmen Envisioning Technology hat eine Liste der für die kommenden 28 Jahre zu erwartenden technologischen Durchbrüche erstellt. In elf Kategorien, von "künstlicher Intelligenz" bis "Roboter", wird vom heutigen Stand der Forschung auf künftige Entwicklungen geschlossen, wie die Huffington Post berichtet.

Quantenpunkte verbessern Farbdarstellung auf LCDs

thumb

Eine Folie, die mit sogenannten Quantenpunkten aus Indiumphosphid und Cadmium beschichtet ist, kann die Helligkeit und Farbdarstellung von LCDs verbessern, wie die Technology Review berichtet. Das Verfahren wurde von 3M und Nanosys entwickelt und soll schon nächstes Jahr in Laptops zum Einsatz kommen.

My Voice: Handheld-Gerät übersetzt Gebärdensprache

thumb

Studenten der University of Houston haben ein Gerät entwickelt, das Menschen mit eingeschränktem Hörvermögen bei der Kommunikation unterstützen soll. "My Voice" ist in der Lage, Gebärdensprachen-Gesten zu erkennen und in Worten wiederzugeben. Das Hilfstool soll auch umgekehrt funktionieren und Gesprochenes in Form von Handzeichen wiedergeben.

Seiten

Forschung & Entwicklung abonnieren