Informationslücken als Achillesferse der europäischen Cyberabwehr

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Die Europäische Union investiert massiv in die digitale Sicherheit – allein im aktuellen Haushalt stehen rund 1,4 Milliarden Euro für den Cyberschutz bereit. Doch ein neuer Sonderbericht des Europäischen Rechnungshofs (EuRH) legt nun eine schwerwiegende Schwachstelle offen: Die Mitgliedstaaten teilen wichtige Informationen über Cyberangriffe oft gar nicht oder viel zu spät. Dieser mangelnde Datenaustausch erweist sich zunehmend als die Achillesferse der gemeinsamen europäischen Verteidigung.

EU startet Milliardenprojekt zum Aufbau von bis zu sieben sogenannten "KI-Gigafactories"

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Die EU-Kommission hat offiziell das Bietverfahren für ein gigantisches Milliardenprojekt zum Aufbau von bis zu sieben sogenannten "KI-Gigafactories“ gestartet. Dabei handelt es sich um riesige KI-Grossrechenzentren, die mit modernsten KI-Prozessoren und Hochleistungsrechnern ausgestattet werden.

EU-Kommission verdonnert Google zu einer 890-Millionen-Euro-Strafe

Google: EU verhängt saftige Strafzahlung (Logobildquelle: Google)

Die Europäische Kommission hat gegen die Alphabet-Tochter Google eine Strafe in Höhe von 890 Millionen Euro verhängt. Die Brüsseler Wettbewerbshüter werfen dem US-Tech-Riesen unfaire Geschäftspraktiken und erhebliche Verstösse gegen das europäische Digitalgesetz (Digital Markets Act, DMA) vor.

Openai verliert Markenstreit in der EU vorläufig

Logobildquelle: OpenAI

Die ChatGPT-Erfinderin OpenAI hat seinen Markenstreit in der Europäischen Union vorläufig verloren. Das Gericht der Europäischen Union (EuG) in Luxemburg bestätigte die Entscheidung des EU-Markenamtes, den Namen "OpenAI" für zentrale Software- und IT-Dienstleistungen nicht als geschützte Wortmarke einzutragen.

EU plant altersmässige Zugangsbeschränkungen für soziale Medien

Symbolbild: Fotolia

Die Europäische Union plant konkrete gesetzliche Zugangsbeschränkungen für soziale Medien, um Kinder und Jugendliche besser vor Online-Gefahren wie Suchtstrukturen, Hassrede und Cybermobbing zu schützen. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen kündigte an, direkt nach dem Sommer einen entsprechenden EU-weiten Gesetzesentwurf vorzulegen. Grundlage dafür ist ein offizieller Bericht eines hochkarätig besetzten EU-Expertengremiums.

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