Abacus erobert Städte und Gemeinden

Sitz von Abacus in Wittenbach (Foto: Karlheinz Pichler)

Zehn Städte, darunter Köniz, Sitten und Baar, sowie 42 Gemeinden aus den Kantonen Aargau, Bern, Baselland, Graubünden, St. Gallen, Schwyz, Thurgau, Zug und Zürich sowie Waadt und Wallis setzen seit letztem Jahr Business-Software von Abacus ein, die auf Öffentliche Verwaltungen zugeschnitten ist. Dies teilt das Ostschweizer Software-Haus mit Zentrale in Wittenbach via Aussendung mit. Diese Städte und Gemeinden repräsentieren den Angaben gemäss über 330'000 Einwohner. Zudem habe sich nach den Städten St.

Swico lehnt Zürcher "Gesetz über den Personentransport mit Taxis und Limousinen" ab

Swico-Geschäftsführerin Judith Bellaiche (Bild: zVg)

Im Kanton Zürich erfolgt am 9. Februar die Abstimmung über den Personentransport mit Taxis und Limousinen. Swico, der Wirtschaftsverband für die digitale Schweiz, lehnt das Gesetz gemäss Aussendung da, da es grundlegend in die Wirtschaftsfreiheit eingreife, digitale Geschäftsmodelle gefährde und weitere Innovationen hemme.

Best of Swiss Web verlängert Einreichefrist

Logo: Best of Swiss Web

Es ist schon fast zur Tradition geworden: Die Veranstalter von "Best of Swiss Web" verlängern die Einreichefrist um eine Woche. Es seien bereits zahlreiche spannende Projekte eingegangen, viele weitere stünden aber noch in der Pipeline. Deswegen habe man beschlossen, auch dieses Jahr die Einreichefrist um sieben Tage zu verlängern.

Schweiz derzeit Spitzenreiterin im 5G-Ausbau - sagt Ericsson-Chef

Die Schweiz mischt beim 5G-Ausbau ganz vorne mit (Bild: Pixabay/ Mohamed Hassan)

Die Schweizer Mobilfunknetze sind wohl die besten der Welt. Zumindest ist der Chef des schwedischen Telekomausrüsters Ericsson, Börje Ekholm, dieser Ansicht. In einem Interview mit der "NZZ am Sonntag" verwies er darauf, dass die Schweiz in Europa mit Abstand das erste Land sei, das den 5G-Ausbau an die Hand genommen habe, und nun habe die Schweiz wahrscheinlich auch die beste 5G-Abdeckung.

Schweizer KMUs sehen sich gut auf Digitalisierung vorbereitet

Symbolbild: Adobe Stock

Schweizer KMUs sehen sich, laut einer internationalen Studie von Dell Technologies, neben den Unternehmen in Belgien und Schweden, in Europa am besten auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet. Das grösste Potential sehen sie bei den mobilen Daten, Künstlicher Intelligenz (KI) und den Cloud-Services. Security Updates, die Informationssicherheit, Reaktionsschnelligkeit und Personalschulung stellen demnach die grössten Herausforderungen dar.

ZHAW mit neu gestaltetem Master of Science in Engineering

Bild: ZHAW

Mit dem Herbstsemester 2020 startet der neu gestaltete Master of Science in Engineering. Die teilnehmenden Fachhochschulen erweitern ihr Angebot auf insgesamt 14 Profile. Elf davon werden an der ZHAW School of Engineering unterrichtet. "Die bisherigen Fachgebiete werden durch Profile ersetzt und um relevante neue Themen erweitert. Damit wird die Ausbildung klarer strukturiert und inhaltlich diversifiziert", sagt MSE-Studiengangleiter Reto Knaack.

Von komplexen Daten zu einfachen Bildern

Mariëlle van Kooten (Foto: Gian Marco Castelberg)

Mit ihrer bestechenden Idee hat die ETH-​Zürich-Doktorandin Mariëlle van Kooten am internationalen Falling Walls Lab in Berlin den zweiten Platz erreicht. Sie entwickelte eine App, die aus komplexen medizinischen Daten einfache Bilder macht. Damit können Laien mithelfen, den Datendschungel zu lichten.

Temenos geht Cloud-Partnerschaft mit Google ein

Temeno partnert mit Google-Cloud (Logo-Bild: Temeno)

Die Schweizer Bankensoftwarespezialistin Temenos mit Zentrale in Genf hat eine Partnerschaft mit der Alphabet-Tochter Google im Cloud-Bereich unterzeichnet. Durch die Zusammenarbeit soll Finanzdienstleistern weltweit ermöglicht werden, ihre Banken-Softwarelösungen und Applikationen über die Google Cloud zu betreiben, teilen die Genfer dazu mit.

Smartsuisse: Intelligente Lösungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung

Bild: zVg

Unter dem Titel "Smart up Your City" geht am 18. und 19. März im Congress Center Basel der Strategiekongress "Smartsuisse" mit Begleitausstellung über die Bühne. Die Veranstalert verweise dabei auf den speziellen Mix zwischen Strategie und konkreten Lösungen, sowie auf den branchenübergreifenden Ansatz mit dem Ziel, den öffentlichen Sektor mit der Wirtschaft und Wissenschaft stärker zu vernetzen. Adressaten für "Smartsuisse" seien denn auch alle Akteure, die das urbane Leben von morgen aktiv und nachhaltig mitgestalten wollten, heisst es.

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