Deutsche Telekom hebt Jahresprognose an

Sitz der Deutschen Telekom in Bonn (Bild: DT, CC BY-SA 3.0)

Die Deutsche Telekom ist relativ gut ins neue Geschäftsjahr gestartet. Aufgrund starker Geschäfte, insbesondere der US-Tochter T-Mobile US, hat der Konzern mit Zentrale in Bonn seine Prognose für das Gesamtjahr 2026 leicht angehoben. Der Konzernumsatz stieg im ersten Quartal im Vergleich zur Vorjahresperiode leicht um 0,4 Prozent auf 29,9 Milliarden Euro.

Deutsche Telekom erwägt Komplettfusion mit T-Mobile US

Bild: Deutsche Telekom/ CC BY-SA 3.0

Die Deutsche Telekom erwägt Medienberichten Zufolge einen vollständigen Zusammenschluss mit ihrer US-Tochter T-Mobile US. Diskutiert wird die Gründung einer neuen Holdinggesellschaft, die ein Aktienangebot für die Anteile beider Unternehmen abgeben würde. Das Vorhaben befindet sich allerdings noch in einem frühen Stadium.

Deutsche Telekom blickt auf starkes Jahr zurück

Konzernzentrale der Deutschen Telekom in Bonn (Bild: DT)

Die Deutsche Telekom hat heute ihren Geschäftsbericht für das Jahr 2025 vorgelegt. Diesem ist zu entnehmen, dass der Konzern mit Zentrale in Bonn die eigenen Ziele übertroffen hat. Demnach stieg der operative Gewinn im vergangenen Jahr auf über 45,0 Milliarden Euro, der Reingewinn kletterte um 3,7 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro, was einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 2,00 Euro entspricht.

Meta zur Zahlung von 30 Millionen Euro an Deutsche Telekom verdonnert

Meta-Logo (Bild: Dima Solomin auf Unsplash.com)

Meta der Deutschen Telekom rund 30 Millionen Euro zahlen. Damit bestätigt das Oberlandesgericht Düsseldorf ein vorinstanzliches Urteil, das der Telekom millionenschwere Zahlungsansprüche für Datendienste gegenüber dem Meta-Tochterkonzern Edge Network Services einräumte. Eine Revision lässt das Gericht nicht zu.

Deutsche Telekom will Kunden mit Drohszenario halten

Telekom-Zentrale in Bonn: Unternehmen mal wieder im Visier von Verbraucherschützern (Foto: telekom.de)

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat die Deutsche Telekom abgemahnt und verlangt eine Unterlassungserklärung. Der Grund: Kunden, die ihren Laufzeitvertrag auf Telekom.de kündigen wollen, werden in einer Infobox vor dem Verlust der eigenen Mobilfunknummer und teuren Gebühren im Ausland gewarnt. "Sind Sie sicher, dass Sie das riskieren wollen?", heisst es da.

Deutsche Telekom und Schwarz-Gruppe planen gemeinsam Grossrechenzentrum

Sitz der Deutschen Telekom in Bonn (Bild: DT)

Die Deutsche Telekom und die Schwarz-Gruppe planen gemeinsam den Bau eines Grossrechenzentrums. Laut einem Bericht des Düsseldorfer Handelsblattes unter Berufung auf Insiderkreise verhandeln die beiden Konzerne derzeit intensiv, um sich für die von der Europäischen Union geförderten Grossrechenzentren zu bewerben.

Deutsche Telekom profitiert einmal mehr von US-Tochter

Sitz der Deutschen Telekom in Bonn (Bild: DT)

Die Deutsche Telekom mit Zentrale in Bonn konnte den Konzernumsatz im dritten Quartal des laufenden Jahres gegenüber derselben Periode des Vorjahres um 1,5 Prozent auf 28,9 Milliarden Euro steigern. Bereinigt um Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe von Unternehmensteilen lag das Wachstum bei 3,3 Prozent. Bei den Service-Umsätzen, also ohne Geräteverkäufe, lag das organische Wachstum bei 3,6 Prozent.

Deutsche Telekom profitiert weiterhin von US-Mobilfunktochter T-Mobile

Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn (Bild: DT/CC BY-SA 3.0)

Bei der US-amerikanischen Tochter der Deutschen Telekom, T-Mobile US, brummt das Geschäft nach wie vor bestens. Deshalb hebt der Mutterkonzern in Bonn erneut die Jahresziele an. Konktet stieg im zweiten Quartal der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 1 Prozent auf 28,7 Milliarden Euro. Wechselkursbereinigt lag das Plus bei 4,0 Prozent. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda AL) erhöhte sich um 1,7 Prozent auf 11 Milliarden Euro. Damit übertrifft der Konzern die Schätzungen der Marktgurus, die 10,9 Milliarden Euro erwarteten, leicht.

Deutsche Telekom plant in Zusammenarbeit mit Nvidia industrielle KI-Cloud

Logobild: Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom will im Rahmen einer Kooperation mit Nvidia ein KI-Rechenzentrum für die europäische Industrie in Deutschland errichten. "Wir müssen die Chancen der Künstlichen Intelligenz (KI) ergreifen, unsere Industrie revolutionieren und eine führende Position im globalen Technologiewettbewerb sichern", so Telekom-Chef Tim Höttges in einer Aussendung dazu. Höttges: "Unser wirtschaftlicher Erfolg hängt von schnellen Entscheidungen und gemeinschaftlicher Innovation ab."

Deutsche Telekom profitiert weiter von US-Tochter und hebt Gewinnausblick an

Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn (Bild: DT/CC BY-SA 3.0)

Die Deutsche Telelom konnte ihren Umsatz im ersten Quartal ihres aktuellen Fiskaljahres im Jahresvergleich um 6,5 Prozent auf 29,8 Milliarden Euro steigern. Bereinigt um Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe von Unternehmensteilen zogen die Erlöse um 3,8 Prozent an. Das um Sonderposten bereinigte operative Ergebnis (Ebitda AL) kletterte um 7,9 Prozent auf knapp 11,3 Milliarden Euro. Unter dem Strich sorgten vor allem Sondereffekte für den überproportionalen Anstieg des Gewinns um 43,5 Prozent auf gut 2,8 Milliarden Euro.

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