Deepseek präsentiert mit Version 3.1 ein neues Hybrid-KI-Modell

Logobild:Shutterstock

Das chinesiche Startup Deepseek führt mit der Version 3.1 erstmals ein KI-Modell mit zwei Betriebsmodi ein, einem "denkenden" und einem "nicht-denkenden" Modus. Die hybride Architektur soll den Weg in das von Deepseek und anderen KI-Unternehmen ausgerufene "Agenten-Zeitalter" weisen.

Deepseek soll in Deutschland aus App-Stores geworfen werden

Logobild:Shutterstock

Die Berliner Datenschutzbeauftragte Meike Kamp will, dass die chinesische KI-Anwendung Deepseek aufgrund von Verstössen gegen europäisches Recht in Deutschland aus den App-Stores von Apple und Google geworfen wird. Ihre Behörde meldete die Apps von Deepseek bei den beiden US-Konzernen als "rechtswidrigen Inhalt" und forderte die Unternehmen auf, die Meldung ohne Verzögerung zu prüfen und über eine Sperrung zu entscheiden.

Südkorea untersagt Nutzung von Deepseek

In Südkorea verboten: Deepseek (Logobild:Shutterstock)

Die südkoreanischen Behörden haben der chinesischen Künstlichen Intelligenz (KI) Deepseek vorübergehend den Stecker gezogen. Das ausgesprochene Verbot begründet die Kommission für den Schutz personenbezogener Daten (PIPC) mit datenschutzrechtlichen Bedenken. Der Dienst der App werde erst wieder aufgenommen, sobald Verbesserungen im Einklang mit südkoreanischen Datenschutzgesetzen unternommen worden seien.

Deepseek abonnieren