Bund will bei Abhängigkeit von Microsoft zurückrudern

Symbolbild: Microsoft

Der Bund hat erst kürzlich über die grossflächige Einführung von Microsoft 365 informiert. Trotz bestehender Bedenken in Bezug auf die Datensicherheit wurde an rund 54'000 Arbeitsplätzen die neue Office-Version des amerikanischen Konzerns ausgerollt. Nun will der Bund aber offensichtlich wieder zurückkrebsen.

Bundeskanzlei evaluiert neuen Lieferanten für den Bund

Symbolbild: Bundesverwaltung

Die schweizerische Bundeskanzlei hat in einem offenen Wettbewerbsverfahren einen neuen Lieferanten für den Bund evaluiert. Die Wahl fiel auf die in Zürich-Kloten (The Circle) domizilierte Information Services Group Switzerland (ISG). Diese soll die zentrale Bundesverwaltung künftig mit Fachwissen im Bereich Benchmark und Marktanalysen für Informatikanwendungen unterstützen. Das Kostendach beträgt gut 2,7 Millionen Franken für die nächsten zehn Jahre.

Bund will Easygov.swiss zur zentralen digitalen Unternehmensplattform ausbauen

Symbolbild: Fotolia, Kebox

Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat im Zuge der strategischen Neuausrichtung und Modernisierung von Easygov eine öffentliche Ausschreibung durchgeführt. Die für die Entwicklung und Weiterentwicklung der neuen EasyGov-Plattform erforderlichen digitalen Dienstleistungen wurden demnach gemäss Seco-Mitteilung in drei Losen ausgeschrieben.

Geplante Verlängerung der Cloud-Verträge für den Bund vorerst gestoppt

Symbolbild: BI

Nachdem die Cloud-Dienstleisterin Infomaniak mit Sitz in Genf beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen einen Beschluss des Bundes eingereicht hat, dem zufolge die Rahmenverträge mit Amazon, Microsoft, IBM, Oracle und Alibaba für Cloud-Dienste um fünf Jahre verlängert werden, hat das Gericht die Vertragsverlängerungen vorerst gestoppt. Es werde die Beschwerde zunächst bearbeiten und bei gegebener Zeit dann darüber entscheiden.

Bundesrat verabschiedet "Strategie Digitale Schweiz 2025"

Symbolbild: Fotolia

Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die aktualisierte "Strategie Digitale Schweiz" für das Jahr 2025 verabschiedet und neue Fokusthemen festgelegt. Als Instrument des Bundesrates, um Schwerpunkte zu setzen für die digitale Transformation in der Schweiz, soll die "Strategie Digitale Schweiz" allen öffentlichen und privaten Akteuren des Landes als Orientierung dienen, heisst es.

Umgesetzte Massnahmen und Herausforderungen in der Bekämpfung der Cyberkriminalität in der Schweiz

Symbolbild:Fotolia

Der Bundesrat hat einen umfangreichen Bericht zur Cyberkriminalität in der Schweiz gutgeheissen. Der Bericht zeigt die umgesetzten Massnahmen und die bestehenden Herausforderungen in der Bekämpfung der Cyberkriminalität in der Schweiz und setzt sich detailliert mit den Entwicklungen und Lücken in der nationalen Cyber-Strafverfolgung auseinander.

DDoS-Angriff auf Bund

Symbolbild: Fotolia/ Ev Korobov

Auf den Bund isst kurz vor dem Hochfahren der Sicherheitsmassnahmen für die Ukraine-Friedenskonferenz in Nidwalden eine Cyberattacke verübt worden. DDoS-Angriffe (Distributed Denial of Service) haben am Donnerstagvormittag zu kleineren Ausfällen auf den Webseiten des Bundes geführt.

Bund startet Sensibilisierungskampagne für Cybersicherheit

Symbolbild: Pixabay

Unter dem Motto "Fördern Sie Ihre digitale Gesundheit" haben das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS), die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) und die kantonalen und städtischen Polizeikorps einen weiteren Teil ihrer Kampagne "S-U-P-E-R.ch" 2024 abgefeuert. In Bezug auf die "digitale Gesundheit" wird diesmal insbesondere die Wichtigkeit von "Updates" und "Virenschutz" betont.

Telekommunikation: Bund eröffnet Vernehmlassung zur Reduktion des Stromverbrauchs bei Strommangellage

Symbolbild: Pixabay/Erich Westendarp

In einer Strommangellage verhindern Bewirtschaftungsmassnahmen den Zusammenbruch der Stromversorgung. Mit der Telekommunikation hat eine weitere Branche Vorschläge zur Senkung des Stromverbrauchs ausgearbeitet. Der Bundesrat hat diese nach seiner heutigen Sitzung in die Vernehmlassung geschickt.

Bund lässt sich Einführung von Microsoft 365 fast 15 Millionen Franken kosten

Bild: Microsoft

Die schweizerische Bundesverwaltung führt Microsoft 365 als neue Office-Version ein. Vorausgegangen sei eine gründlichen Prüfung und eine bereits länger andauernde Testphase, heisst es in einer Aussendung dazu. Der Bundesrat hat dafür laut Info einen Verpflichtungskredit von 14,9 Millionen Franken genehmigt. Die Migration soll bis voraussichtlich 2025 dauern.

Seiten

Bund abonnieren