Mozilla kämpft mit massiven Störungen bei Webbrowser Firefox

Firefox von massiven Störungen betroffen (Bild:Mozilla)

Bei Mozillas Webbrowser Firefox tritt seit Donnerstagmorgen eine massive Störung auf. Zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer berichten in den sozialen Medien von Browser-Abstürzen und nicht ladenden Websites. Beiträge auf Reddit, Twitter und im Bugtracker-Forum von Mozilla lassen darauf schliessen, dass die Probleme auch international weit verbreitet sind.

Apples Standardbrowser ist Google offenbar 15 Milliarden Dollar wert

Safari-Logo: Google bleibt Ab-Werk-Suchwerkzeug (Bild: Apple)

Wie Analysten herausgefunden haben wollen, wird Google auch weiterhin das "Ab Werk"-Suchwerkzeug von Safari bleiben – und lässt sich das nicht wenig kosten. Freilich wirft Google wohl schon länger Geld bei Apple dafür ein, der Sonnenplatz bei der Suchmaschinenvorauswahl verzeichnet allerdings eine stabile Wertsteigerung. Heuer dürfte dabei wohl ein Betrag von 15 Milliarden Dollar erreicht werden, der dafür den Besitzer wechselt. Zu diesem Schluss kommt das Marktforschungsunternehmen Bernstein.

Nutzerzahlen von Firefox weiterhin im Sinkflug

Firefox: Nutzerzahlen weiter rückläufig (Bild: Pixabay/Gerd Altmann)

Die Nutzerzahlen des Webbrowsers Firefox sind weiterhin im Sinkflug. Das zeigt eine öffentliche Statistik des Entwicklers Mozilla. Dabei verlor Firefox innerhalb von fast drei Jahren knapp 46 Millionen Nutzer. Ende 2018 zählte der Browser noch 244 Millionen monatliche Nutzer, im Juli 2021 schrumpfte die Zahl auf rund 198 Millionen, berichtet "Gizmodo". Der Rückgang deutet darauf hin, dass Nutzer scharenweise zu Chromium-basierten Browsern wie Google Chrome und Microsoft Edge abwandern.

Microsoft lanciert Edge für Linux

Bild: Microsoft

Microsoft bringt seinen Browser Edge für Linux-Nutzer: In diesem Monat ist der Nachfolger des Internet Explorers für Entwickler auf der Plattform entschieden. Nutzer können das Preview auf der Webseite von Microsoft Edge Insider oder in der nativen Paketverwaltung herunterladen. Zunächst werden Ubuntu und Debian unterstützt, Open Suse und Fedora sollen später folgen.

Screenshots mit Microsoft Edge leicht gemacht

Auswahl-Scrollen: Edge erfasst jetzt größere Bereiche (Foto: microsoft.com)

Als Teil der aktuellen Oktober-Updates bekommt Microsofts Browser Edge mit "Web Capture" ein nützliches Screenshot-Tool. Denn damit können Anwender den Inhalt von Webseiten ohne Drittanwendung abfotografieren - und das dafür auch über den zunächst sichtbaren Bildschirmbereich hinaus. Zudem soll die neue Edge-Version auch das Weihnachts-Shopping dank Preisvergleich leichter und mit Rabatten günstiger machen - allerdings nur für US-Nutzer.

Microsoft Edge überholt Firefox

Muss Microsoft Edge den Vortritt lassen: Firefox (Logo: Mozilla)

Immer wieder überholten sie sich gegenseitig, nun scheint sich der zweite Platz am Browsermarkt immer mehr herauszukristallisieren: Microsoft Edge hat einen Marktanteil von 8,84 Prozent erreicht – und damit Firefox eindeutig überholt. Mozillas Open-Source-Browser erreicht nur mehr 7,19 Prozent und muss sich somit geschlagen geben. Eindeutiger Marktführer bleibt Googles Browser Chrome, der mit 69,94 Prozent aller Nutzer die Führung mit Abstand behält.

Chrome warnt vor gehackten Handy-Passwörtern

Google Chrome: warnt vor gehackten Passwörtern (Foto: pixabay.com/ Geralt)

Der Google-Browser Chrome warnt Smartphone-Nutzer ab jetzt vor gehackten Passwörtern. Dieses Feature war früher schon auf dem Computer verfügbar, soll jetzt aber auch sowohl auf Android- als auch iOS-Handys kommen. Chrome schickt Passwörter an die Google-Server, die feststellen, ob sie in bekannten Datenlecks entschlüsselt wurden.

Chrome 85 kennzeichnet schnelle Webseiten

Schnelles Internet: Wikipedia-Seite mit "schnell"-Prädikat (Foto: chromium.org)

Träge ladende Webseiten nerven, besonders im mobilen Internet. Damit Nutzer künftig Seiten mit einem guten Nutzerlebnis und schnellen Ladezeiten leichter erkennen, führt Google in der aktuellen Beta von Chrome 85 für Android das Label "Fast Page" ein. Dieses wird an Webseiten vergeben, die sich in der Vergangenheit bei den "Core Web Vitals" im empfohlenen Bereich bewegt haben, also tatsächlich schnelles Surfen auf Smartphone oder Tablet versprechen.

Ab August 2021 ist Microsofts Internet Explorer Geschichte

Bald Geschichte: Internet Explorer (Bild: Gerd Altmann auf Pixabay)

Am 17. August 2021, also ziemlich genau in einem Jahr, wird Microsoft dem hauseigenen Browser Internet Explorer den Todesstoss versetzen. Wie das Softwareunternehmen in einem Blogeintrag angekündigt hat, wird ab diesem Datum der Internet Explorer 11 von zahlreichen Microsoft-Diensten nicht mehr unterstützt werden, darunter Outlook, Onedrive und Office 365.

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