Logobild: Teamviewer

Das deutsche Softwarehaus Teamviewer ist gut ins neue Jahr gestartet. Im ersten Quartal dieses Jahres erzielte das Unternehmen mit Zentrale in Göppingen einen Umsatz von 178,8 Millionen Euro. Dies entspricht im Vergleich zur selben Vorjahresperiode einem Plus von 11 Prozent. Das Nettoergebnis kletterte unter dem Strich sogar um ein Drittel auf 29,6 Millionen Euro nach oben. Allerdings kamen dabei vor allem sinkende Marketingkosten zum Tragen, nachdem der Sponsorenvertrag mit dem englischen Fussballclub Manchester United seit Mitte des vergangenen Jahres deutlich reduziert wurde.

Zum Umsatzwachstum trug auch die Ende Januar abgeschlossene Übernahme der Firma 1E bei, deren Integration dem Unternehmen zufolge nach Plan verläuft. Kräftig war das Plus im Bereich mit grossen Unternehmenskunden (Enterprise-Segment). "Wir verzeichnen eine anhaltend hohe Nachfrage nach unseren Lösungen - trotz des sehr volatilen globalen Marktumfelds", kommentiert Teamviewer-Chef Oliver Steil das Zahlenwerk für das erste Quartal und bestätigt zudem die Jahresziele.