Der deutsche Softwarehersteller Teamviewer mit Zentrale in Göppingen legte im dritten Quartal des laufenden Fiskaljahres umsatzmässig auf Pro-forma-Basis im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um währungsbereinigte 4 Prozent auf 192 Millionen Euro zu. Das bereinigte Ebitda stieg um 1 Prozent auf 87,7 Millionen Euro zu. Die entsprechende Marge sank um einen Prozentpunkt auf 46 Prozent, wie das Unternehmen bekannt gibt.
Im Ausblick gibt sich Teamviewer etwas pessimistisch und glaubt, dass sich der Gesamtjahresumsatz am unteren Ende der bisherigen Prognosespanne von 778 bis 797 Millionen Euro bewegen wird. 2026 werde der Umsatz dann auf 790-825 Millionen Euro zu liegen kommen, was ein Plus im Jahresvergleich von 2 bis 6 Prozent wäre. Zuvor war Teamviewer von 850 bis 870 Millionen Euro ausgegangen.
Begünstigt durch Kosteneinsparungen erwartet Teamviewer im laufenden Jahr allerdings mit rund 44 Prozent eine um einen Prozentpunkt besser ausfallende Ebitda-Marge.
