SpaceX Headquarters im kalifornischen Hawthorne (Bild: Steve Jurvetson/ CC BY-SA 2.0)

Elon Musks Weltraumunternehmen SpaceX hat von der US-Kommuikationsbehörde FCC grünes Licht erhalten, 7500 weitere Starlink-Satelliten zu starten, was die Gesamtzahl der genehmigten Satelliten auf 15.000 erhöht und den Ausbau des Internetdienstes sowie direkte Mobilfunkverbindungen weltweit ermöglichen soll. Die neuen Satelliten sind Teil der nächsten Generation (Gen2) und sollen eine direkte Mobilfunkverbindung zu Smartphones ermöglichen ("Direct-to-Cell"), wobei die ersten Prototypen bereits gestartet wurden, um die Technologie zu testen.

"Diese Genehmigung der FCC ist eine entscheidende Wende, um Dienste der nächsten Generation zu ermöglichen“, kommentierte der FCC-Vorsitzende Brendan Carr dazu.

Das Besondere an den neuen Satelliten ist, dass sie für die direkte Verbindung zu Mobiltelefonen konzipiert sind und dass sie Berichten zufolge heller sein aollenn, als bisherige Starlink-Satelliten, was wiederum Astronomen Sorge bereite.

SpaceX hat mit der Bereitstellung von DTC-Diensten (Direct-to-Cell) bereits in Neuseeland begonnen und plant eine breite weltweite Abdeckung. Wobei die Satelliten von SpaceX in unterschiedlich hohen Umlaufbahnen platziert werden, um eine nahtlose Abdeckung zu gewährleisten.