Der texanische IT-Riese Oracle mit Sitz in Austin hat das neueste KI-Modell von OpenAI, GPT-5, in sein gesamtes Datenbankportfolio und all seine SaaS-Anwendungen implementiert, darunter Oracle Fusion Cloud Applications, Oracle Netsuite und Oracle Industry Applications wie Oracle Health. Anwenderunternehmen soll dadurch ermöglicht werden, KI-basierte Codierungs- und Schlussfolgerungsfunktionen in ihren geschäftskritischen Workflows nativ zu nutzen.
GPT-5 wurde speziell für die Code-Generierung, -Bearbeitung und -Fehlerbehebung entwickelt und verfügt auch über erweiterte Agentenfunktionen und Schlussfolgerungsfähigkeiten für Unternehmensanwendungen. Als API ist GPT-5 in drei Grössen erhältlich, ausserdem ist es in ChatGPT Enterprise verfügbar.
Kris Rice, Senior Vice President, Database Software Development, Oracle, konstatiert: "Oracle AI Vector und Select AI ermöglichen zusammen mit GPT-5 eine einfachere und effektivere Datensuche und -analyse. Der SQLcl MCP Server von Oracle ermöglicht GPT-5 den einfachen Zugriff auf Daten in Oracle Database. Mit diesen Funktionen können Benutzer alle ihre Daten durchsuchen, sichere KI-gestützte Vorgänge ausführen und generative KI direkt aus SQL nutzen – so lässt sich das volle Potenzial der KI für Unternehmensdaten ausschöpfen."
Und Meeten Bhavsar, Senior Vice President, Applications Development bei Oracle, betont, dass GPT-5 den Fusion Applications-Kunden die ausgefeilten Schlussfolgerungs- und tiefgreifenden Analysefähigkeiten von OpenAI bieten werde. Und weiter: "Das neueste Modell von OpenAI wird komplexere, von KI-Agenten gesteuerte Prozesse mit Funktionen unterstützen, die eine fortschrittliche Automatisierung, höhere Produktivität und schnellere Entscheidungsfindung ermöglichen.“
