Logobildquelle: Meta

Meta, Mutterkonzern von unter anderem Facebook, Whatsapp und Instagram mit Zentrale im kalifornischen Menlo Park, verschiebt einem Medienbericht zufolge den Start seiner Datenbrille "Phoenix" auf das Jahr 2027. Gemäss dem News-Portal "Business Insider", das sich auf ein internes Memo berüft, wolle Meta sicherstellen, dass das Gerät vor der Veröffentlichung vollständig ausgereift sei.

Eigentlich war die Markteinführung für die zweite Hälfte des Jahres 2026 vorgesehen gewesen. "Phoenex" basiert auf der sogenannten Mixed Reality (MR, Gemischte Realität) Technologie. Diese lässt die reale und die virtuelle Welt miteinander verschmelzen, sodass digitale Objekte und Informationen nahtlos in die physische Umgebung integriert werden und in Echtzeit mit ihr und dem Benutzer interagieren können. Im Gegensatz zu reiner Virtual Reality (VR), die vollständig in eine digitale Welt eintaucht, und Augmented Reality (AR), die digitale Elemente nur überlagert, erlaubt MR eine tiefere Interaktion, bei der virtuelle Objekte realen Objekten ähneln, von ihnen beeinflusst werden und um sie herum platziert werden können. Dies wird oft durch Headsets mit transparenten Linsen oder Kameras ermöglicht, die die reale Welt zeigen und digitale Elemente hinzufügen.