Wie der frühere OpenAI-Programmierer Suchir Balaji gegenüber den "New York Times" (NYT) einräumte, habe habe OpenAI bei der Entwicklung seiner künstlichen Intelligenz (KI) ChatGPT gegen Gesetze verstossen. Wie aus dem NYT-Bericht hervorgeht, habe die im kalifornischen San Francisco angesiedelte Softwarefirma habe für das Training von ChatGPT urheberrechtlich geschützte Inhalte aus dem Internet ohne Erlaubnis genutzt.
Balaji habe aus diesem Grund und aber auch, weil er KI für gesellschaftlich schädlich halte, OpenAI im vergangenen August verlassen. Seit der Veröffentlichung von ChatGPT vor knapp zwei Jahren haben zahlreiche Künstler, Verlage und Unternehmen OpenAI sowie andere KI-Entwickler wegen angeblicher Urheberrechtsverletzungen verklagt. Unter den Klägern befindet sich auch die NYT.
