Der IT-Gigant Apple lässt im Zuge einer neuen Vereinbarung mehr als 15 Milliarden Chips vom Prozessoren-Hersteller Broadcom in den USA produzieren. Die beiden Tech-Konzerne haben ihre langjährige Partnerschaft bis zum Jahr 2031 verlängert. Im Rahmen des neuen Deals plant Apple, mehr als 30 Milliarden US-Dollar auszugeben.
Wobei es sich hauptsächlich um Technik für die Anbindung an Kommunikationsnetze handelt, darunter Mobilfunk-, WLAN- und Bluetooth-Komponenten. Zudem arbeiten die Firmen laut Medienberichten bei der Entwicklung von KI-Server-Chips zusammen.
Für diesen Grossauftrag werden bestehende Produktionsanlagen von Broadcom im US-Bundesstaat Colorado ausgebaut und modernisiert. Der Deal zahlt auf die Bemühungen von Apple und der US-Regierung ein, die Abhängigkeit von asiatischen Halbleiter-Lieferketten zu verringern und wichtige Chip-Produktionen zurück in die USA zu holen.
