Logobild: ABB

Der Hightech-Konzern ABB mit Hauptsitz in Zürich konnte im zweiten Quartal des laufenden Fiskaljahres den Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode um ein Prozent auf 8,2 Milliarden US-Dollar steigern. Der Gewinn kletterte gleich um ein Fünftel auf 1,1 Milliarden Dollar, wie der Konzern wissen lässt. Die operative Gewinnmarge (Ebita) zog laut Mitteilung auf den Rekordwert von 19,0 Prozent an. Damit liegt die an der Schweizer Börse SIX kotierte ABB über den Erwartungen der Analysten.

Die im April angehobene Prognose wird von der Siemens-Konkurrentin bekräftigt. Konkret kalkuliert ABB für das Gesamtjahr 2024 mit einer Gewinnmarge von etwa 18 Prozent. Der Umsatz soll auf vergleichbarer Basis um rund fünf Prozent wachsen. Am 1. August übernimmt der derzeitige Leiter der Elektrifizierungssparte, Morten Wierod, das Steuer bei ABB und damit die Nachfolge von CEO Björn Rosengren, der sich nun also mit einem guten Quartalsergebnis vom Hightech-Konzern verabschiedet.